Botox – der Faltenkiller
Mit zunehmendem Alter verliert unsere Haut an
Feuchtigkeit und Elastizität.
Vor allem die Mimikfalten werden sichtbar. Botulinum-Toxin ist ein
Wirkstoff, der mimische Falten ohne chirurgischen Eingriff sichtbar
glättet. Einfach, grundsätzlich gut verträglich und
wirksam.
In Verbindung mit dem Produkt Botox® sorgen wir
im Institut Dr. Kaindl dafür, dass Sie beste Ergebnisse bekommen
und Ihr Wunsch nach strafferer Haut und attraktiverem Aussehen zur
Gänze
erfüllt wird. |
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Wie funktioniert Botox?
Das Glätten von Falten mit dem Wirkstoff Botulinum-Toxin zählt
zu den verbreitetsten Behandlungsmethoden von Mimik-Falten. Falten
entstehen unter anderem durch die regelmäßige Kontraktion
bestimmter Muskeln, etwa beim Lachen oder Sprechen. Mimisch bedingte
Falten lassen sich mit Botulinum-Toxin auch ohne chirurgischen Eingriff
sichtbar glätten. Der Wirkstoff besteht aus einem natürlichen,
gereinigten Protein. Die Substanz wird mit einer feinen Injektionsnadel
in die zu behandelnden Muskeln gespritzt und hemmt dort die Nervenreizwirkung,
welche zur Faltenbildung führt. Die Wirkung tritt innerhalb
der ersten Woche nach der Behandlung ein und hält ungefähr
drei bis vier Monate an. Die Behandlung mit Botulinum-Toxin ist einfach
in der Anwendung und von kurzer Dauer. Unmittelbar nach der Behandlung
kann der Patient seine gewohnten Aktivitäten wieder aufnehmen. |
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Was sind mögliche Nebenwirkungen?
Die Behandlung zählt als grundsätzlich gut
verträglich.
Die Substanz wirkt nur dort, wo sie gespritzt wird, und baut sich
an dieser Stelle auch wieder vollständig ab. Sie verteilt sich
nicht im Körper und beeinträchtigt die Mimik nicht. Mögliche
Nebenwirkungen sind in der Regel von vorübergehender Natur.
In seltenen Fällen lönnen Kopfschmerzen,
eine vorübergehende Senkung des Augenlids, Schmerzen im Gesicht,
eine Rötung an der Einstichstelle und grippeartige Symptome
auftreten
Schwangeren und stillenden Frauen sowie Personen
mit Muskelschwäche
oder einer Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff wird
von dieser Behandlung abgeraten. |
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