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Einfach aber wirksam sind der Zehen- und der Fersengang sowie
das Anheben der Knie beim Gehen bis auf Gürtelhöhe. |
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Schwache Gefäße und Gewebe lassen sich durch Kalt-
bzw. Warmwasseranwendungen (Hydrotherapie) straffen. Durch kühles
Wasser
waten fördert die Beindurchblutung und beugt einer chronischen Beinvenenschwäche
vor. |
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Aktive Bewegungen – täglich und ausdauernd – stärken
die Muskulatur. Denn eine kräftige Bein- und Wadenmuskulatur
beugt Krampfadern vor.
Wann immer möglich, sollten die Beine hoch gelegt werden, um den Rückfluss
des Blutes in Richtung Herz zu erleichtern. |
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Die Beine sollten nicht übereinander geschlagen werden,
denn das verschlechtert den Blutabfluss zusätzlich. Beim Sitzen
sollten die Füße auf dem Boden stehen, damit die Oberschenkel
nicht durch ihr eigenes Gewicht auf den Stuhl gepresst werden.
Der Winkel im Kniegelenk sollte größer als 90 Grad sein. |
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Flache Schuhe sorgen für Bewegung im Sprunggelenk und halten
damit die Waden-Muskelpumpe in Gang. |
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Eine ausgewogene Ernährung mit viel Ballaststoffen beugt
Verstopfungen vor und vermeidet Druckerhöhungen im Bauchraum
beim Stuhlgang. |
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Das Körpergewicht beachten. Denn Übergewicht fördert
Venenerkrankungen auf mehreren Wegen. |
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Hitze meiden. Denn Hitze führt zu einer Erweiterung der
Blutgefäße, in denen das Blut versacken kann. Kneippkuren
und Wechselbäder tun gut, Wärmeanwendungen, wie Thermalbäder,
Moorbäder und Sauna, können sich negativ auswirken. |
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Das Trockenfrottieren nach dem Baden sollte unterbleiben, da
es zu einer unerwünschten Blutfülle der Haut führt.
Auch Klopf- und Knetmassagen der Beine sind kritisch zu betrachten. |
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1 x jährlich sollte das Venensystem beim Arzt untersucht
werden (Venen-Check). |